GNU+Linux

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Wer Linux nicht direkt selbst installieren möchte, kann sich eine Testinstanz im Web mieten. Der Service „shells“ bietet genau das.

Was häufig als „Linux“ bezeichnet wird, ist meist eine Kombination aus Linux (dem „Kernel“), sowie einer Auswahl an Programmpaketen. In der Benutzeroberfläche - egal ob grafisch (GUI) oder textbasiert (CLI/TUI) - interagiert der Mensch in der Regel nie direkt mit dem Linux-Kernel, sondern mit Programmpaketen welche dann wiederum die Befehle des Menschen an den Kernel zur Bearbeitung weitergeben. Ein minimales Set an nützlichen Programmpaketen bieten die „GNU Core Utilities“, welche in der Regel auch in jeder Linux-Distribution enthalten sind.

Zusammenfassend:

  1. „Linux“ allein bezeichnet „nur“ den Kernel
  2. „GNU+Linux“ bezeichnet eine minimale, benutzbare Kombination
  3. „GNU+Linux-Distributionen“ bezeichnen umfassende Kombinationen aus vielen weiteren (individuell zusammengestellten) Programmpaketen

Wir verwenden für unsere Anwendungsfälle hauptsächlich die Linux-Distributionen „Debian“ (für Server) und „Linux Mint“ (für Client-PCs). Eine Übersicht aller Distributionen findet man unter Distrowatch. Um gezielt eine passende Distribution für die eignen Bedürfnisse empfohlen zu bekommen, lohnt die Nutzung des Distrochooser.

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  • gnu_linux/start.txt
  • Zuletzt geändert: 07.06.2021
  • von Till Neuhaus